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Familienaufstellung
 

Familienaufstellung

Allzu oft stellen wir fest, dass wir einfach an unsere Grenzen komme: Alles nervt, wir machen immer wieder die gleichen Fehler, wir sind gestresst an Stellen, wo eigentlich nichts zum stressen ist.

Die Kinder verhalten sich in der Schule merkwürdig, wollen oder können nicht lernen, blockieren an den unterschiedlichsten Stellen und drücken voll bei den Eltern auf den roten Knopf.

Mit Hilfe des Familienstellen finden wir heraus, ob nicht vielleicht unserer direkten Vorfahren (Vater, Mutter, Großeltern, Urgroßeltern) nicht vielleicht schon mit den gleichen Symptomen zu kämpfen hatten.

Wenn die Großeltern bzw. Urgroßeltern z.B. einen Krieg miterlebt haben, kann dieses damals entstandene Trauma bis zu vier Generationen später noch Einfluss nehmen.
Vielleicht ist auch in der Familiensippe jemand früh verstorben. Früher wurde das nicht als so schlimm empfunden, die Großeltern waren vielleicht arm und mussten schnell weiterarbeiten und zum Trauern blieb keine Zeit.

Diese nicht gesehenen Personen - auch wenn sie bereits verstorben sind - wollen gesehen und gewürdigt werden.

Oft sagen die Patienten schon während der Behandlung: Ich merke richtig, wie sich das Familiensystem entspannt.

Auch in der physischen Familienstruktur kommt es durch eine solche Behandlung zur Entspannung.

Ein entspanntes Gehirn, ein entspanntes Familiensystem führen bei Kindern dazu, dass auch sie ruhiger werden.